Ines Stolz

Medizinpädagogin, Familienbegleitung

"Unsere Welt wird immer so sein, wie wir glauben, dass sie ist."

Authentischer, natürlicher und würdevoller Umgang vorerst mit sich selbst – dann mit anderen, besonders Menschen in ihren ersten Lebensjahren, ist mein Anliegen. Bedingungslose Liebe, Vergebung und Loslassen sind meine Wegweiser zu mehr Freude und Zufriedenheit.

Wenn du ebenfalls diesen Weg gehen möchtest und Interesse oder gezielte Fragen hast, dann lass uns ein Stück gemeinsam gehen und in den Austausch kommen.

Meine langjährigen Erfahrungen im Umgang mit Menschen verschiedener Generationen und in individuellen Lebenssituationen erweiterten meinen Blick auf das Leben. Meine Tochter und Enkeltochter ermöglichten mir jedoch einen besonderen Perspektivenwechsel, der mich zu meiner Erziehung und zu meinen Wurzeln führt. Das ist Freude und Herausforderung zugleich. Zu fühlen und zu reflektieren, dass das, was in der Mutter-Tochter-Beziehung oder Großmutter-Enkelkind-Beziehung täglich passiert, Verletzungen heilen und Beziehungen wieder stärken kann.

Ich begleite Menschen, die sich in ihrer Lebenssituation nicht wohlfühlen und Veränderung zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit möchten. 

Ich ermögliche (nicht nur, aber besonders) Großeltern eigene Denk- und Handlungsmuster wahrzunehmen.

Ich ermutige Begabungen zu entdecken, sodass sich Potenziale entfalten können.

Ich unterstütze Menschen bei Generationskonflikten, besonders in der spezifischen Mutter-Tochter-Beziehung, aber auch wenn Kinder die Eltern nicht verstehen oder umgekehrt.

Über mich

Ich bin sehr empfindsam und habe ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Harmonie und Ruhe. Früher war mir nicht bewusst, dass ich Situationen anders wahrnehme als andere und dadurch unbewusst meine Energie aufbrauchte. Mir war es oft zu viel, zu schnell, zu laut, zu hell oder aus meiner Sicht war zu wenig Zeit für tiefgründige Gespräche, um meine Situation anderen verständlich zu machen. Die größte Herausforderung schon als Kind war, nicht bei „jeder Sache“ gleich zu weinen, „bockig“ oder „eingeschnappt“ zu sein. So lernte ich zeitig in verschiedenen Rollen, die Erwartungen von anderen zu erfüllen und galt als lieb, freundlich, fleißig, hilfs- und einsatzbereit. Dabei fühlte ich mich jedoch oft gestresst und unzufrieden. Authentisch zu sein hatte ich verlernt.

Eine radikale, wieder zu meinen Wurzeln führende veränderte Sicht auf mein Leben ermöglichte mir, mich wortwörtlich zu „ent-wickeln“. Mir wurde bewusst, dass ich alles in mir trage, was ich für die Zufriedenheit in meinem Leben brauche. Ich entdeckte, dass meine besondere Empfindsamkeit meine Gabe ist. Wenn ich dafür sorge, dass es mir gut geht, ist Hochsensibilität eine Bereicherung für mich. Damit ich in den Zustand von Harmonie und Ruhe kommen kann, müssen sich nicht die Menschen in meiner Umgebung ändern, sondern ich bin verantwortlich für mich und meine Umgebungsgestaltung. Ich empfinde jetzt mehr Selbstbestimmung in meinen Handlungen und kann dem Fluss des Lebens mehr Raum geben. Das entspannt mich zunehmend.

Ich bin gern allein und freue mich ebenso, gemeinsam mit meiner Familie das Leben zu gestalten. Besonders liebe ich die Fragen und Handlungen meiner Enkeltochter, die mich zum intensiven Fühlen und Nachdenken bringen.

Aktuell probiere ich gerade minimalistisch zu leben, unser Essen mit jahreszeitlichen Wildkräutern zu erweitern und vegane, zucker- und glutenfreie Kuchen zu backen.

Vita

2016

Geburt meiner Enkeltochter

2001

Abschluss Asthmatrainerin (ambulante Asthmaschulung – Deutsche Atemwegsliga e.V.)

1993

Kommunikationstraining und Gordon Familientraining (Effectiveness Training Incorporated)

1991

Studium Medizinpädagogik (Diplom, Humboldt-Universität zu Berlin)

1988

Geburt meiner Tochter

1982

Abschluss Krankenschwester (Medizinische Fachschule Weimar)

1962

geboren

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